WIR SUCHEN EIN ZUHAUSE!

Sonay soziales Leben. Wir suchen ein Zuhause. Plakat

In den letzten zwei Jahren sind wir viele wichtige Schritte gegangen, um das Hofprojekt realisieren zu können. Wir sind bereit! Jetzt fehlt nur noch eins: ein Zuhause.
Wir suchen nach einem Objekt in Brandenburg. Zum Beispiel nach einem stillgelegten Hof, einer alten Schule oder einem freistehenden Haus mit Nebengebäuden und großem Garten.
Ob Miete, Pacht oder Kauf - wir freuen uns über jeden Tipp und deine Hilfe!

Die Vision

In einer naturnahen Umgebung in Brandenburg entsteht ein Ort, an welchem Senior*innen im betreuten Wohnen altersgerecht leben und Jugendliche Hilfen zur Erziehung nach SGB 8 §27-35 in Anspruch nehmen können. 

Dabei kommen Senior*innen und Jugendliche in Kontakt miteinander, tauschen sich aus und bereichern sich.

Jugendarbeit

Wohnen im Alter

Jonas Deußer Sonay soziales Leben e.V.

"Das hier ist keine Träumerei. Es ist notwendig. Und ich kann mir nichts Schöneres vorstellen." 

Jonas
Geschäftsführer

Ich bin...

... auf einem Bauernhof in Hessen aufgewachsen. Mit 16 habe ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht. Dass ich nicht mit Maschinen arbeiten möchte, habe ich schnell gemerkt. Die Liebe zum Handwerk habe ich bis heute nicht verloren. Vor 8 Jahren bin ich in den sozialen Bereich gewechselt. Zunächst als persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung, später habe ich in Berlin das Studium zum staatlich anerkannten Sozialarbeiter / Sozialpädagogen abgeschlossen. Durch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Marzahn-Hellersdorf habe ich gelernt, dass es an Räumen fehlt, in welchen Jugendliche ihre Selbstwirksamkeit entdecken können. In denen sie merken: "Wow, das macht mir Spaß. Darin bin ich gut. Das will ich mit meinem Leben machen." Parallel dazu habe ich die Pflegschaft für meinen Großvater übernommen und mich durch ihn viel mit dem Leben im hohen Alter beschäftigt. In mir ist der Wunsch gewachsen auch alten Menschen einen Raum zu bieten, in dem sie gebraucht werden. In den sie sich einbringen können und in dem ihre vielen Qualitäten geschätzt werden. Diese Räume gibt es kaum und das muss sich ändern. Deshalb mache ich dieses Projekt.

Sonay soziales Leben Jugendarbeit

geplantes 

Angebot

Wir werden in Kooperation mit freien Trägern der Jugendhilfe in Berlin und Brandenburg Hilfen zur Erziehung nach SGB VIII § 27, 30 und 35 erbringen. Dabei liegt der Fokus auf der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 21 Jahren.

Das Angebot wird umfassen:

§ 27 SGB VIII 

  • Berufsorientierung
  • tiergestützte Angebote
  • Ferienfahrten


§ 30 SGB VIII und § 35 SGB VIII 

  • Einzelfallhilfe
  • freizeitpädagogische Aktivitäten
  • Arbeitspädagogik
  • tiergestützte Pädagogik
  • Berufsvorbereitung (Erlernen von wichtigen Fähigkeiten)


Arbeitsweise

Unser Projekt wird natur-, arbeits- und erlebnisgestützte Soziale Arbeit miteinander kombinieren . Ein besonderer Schnittpunkt ist die Zusammenarbeit zwischen Jugendlichen und Senior*innen.

VISION

Wir verbringen viel Zeit draußen. Egal bei welchem Wetter. Naturgestützte Soziale Arbeit heißt: raus gehen, sich bewegen, die Natur mit all ihren Kräften spüren und dann auch sich selbst. Oft bietet die Natur einen einzigartigen Raum um sein Inneres auf neue Art erforschen zu können. Hier ist es nicht eng, hier kann geschrien werden, zerbrochene Äste wachsen nach. Und wir können zur Ruhe kommen. Fernab von unserem Alltag. Wer sich schon mal Zeit genommen hat und eine Weile in der Natur war, weiß um ihre wunderbaren Qualitäten. Deshalb verbringen wir viel Zeit draußen.

Wir packen an. Ja ich kann! Auf den Knien mit den Händen im Boden Kartoffeln ernten, volle Kisten in die Küche tragen, Kartoffelsuppe kochen und am Abend gemeinsam essen. Arbeitsgestützte Soziale Arbeit heißt: merken, dass ich etwas kann. Dass ich manches sogar richtig gut kann. Selbstwirksamkeit. Deshalb packen wir an.

Wir lernen. Weil wir Neues ausprobieren. Dabei geht es nicht darum, etwas richtig zu machen. Erlebnisgestützte Soziale Arbeit heißt: seine Komfortzone auch mal zu verlassen, mutig zu sein und sich zu trauen. Dabei lernen wir alle. Ob 12 oder 99 Jahre alt. Wer etwas wagt, erlebt (und gewinnt). An Erfahrung, an Sicherheit und an Selbstvertrauen. Deshalb lernen wir.




 begleiten unterstützen empowern 

Sonay soziales Leben Wohnen im Alter

geplantes 

Angebot

Wir werden Senior*innen betreutes Wohnen in 1-Zimmer-Apartments auf dem Land und in Gemeinschaft bieten. Bei uns kann auch im hohen Alter würdevoll gelebt werden. Senior*innen sind ein wertvoller Teil unserer Gemeinschaft, können sich einbringen und erhalten, wo sie es brauchen, Unterstützung. 

Das Angebot wird umfassen:

  • 1-Zimmer-Apartment (eigenes Bad, kleine Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer) 
  • 24 Stunden Rufbereitschaft
  • Fahrdienst
  • 3 Mahlzeiten pro Tag
  • regelmäßige Freizeitaktivitäten 


Zusätzlich vereinbar:

  • Verwaltung von Finanzen / Buchhaltung / Anträgen / Pflegestufe 
  • zusätzliche individuelle Assistenzstunden
  • Einkaufsservice
  • Begleitung zu Ärzt*innen / Behörden
  • Koordination Pflege 
  • etc.



VISION

Leben in Gemeinschaft. Das bedeutet: Bei uns sind die Bewohner*innen nicht auf sich alleine gestellt. Es ist immer jemand da. Von Montag - Freitag, im Zeitraum von 8-18 Uhr, besuchen uns Jugendliche aus unseren Hilfen. Wir kochen und essen, arbeiten und reden miteinander. Dadurch bereichern wir uns. Und wir verbringen gemeinsam unsere Freizeit.

Freizeit. Wir unternehmen regelmäßig tolle Dinge. Zum Beispiel machen wir gemeinsam Sport, spielen Spiele, besuchen Konzerte oder fahren auf Tagesausflüge. Dabei bekommt jede*r die Unterstützung, die gebraucht wird, um teilzunehmen. Wer sich nicht gut fühlt oder einfach keine Lust hat, kann natürlich zu Hause bleiben. Alle Bewohner*innen haben ein eigenes Apartment und damit auch selbstgewählte Privatsphäre.

Privatsphäre. Ist uns heilig. Für uns gibt es nichts Wichtigeres als einen sicheren Rückzugsort. Hier hat nur eine Person das Sagen: die Bewohner*innen. Wer sich nicht danach fühlt, macht eben mal nicht mit. Nicht jeder Tag muss in Gemeinschaft verbracht werden. Wir wollen, dass es allen gut geht. Privatsphäre, Rückzug und Ruhe sind außerdem sehr gut für die Gesundheit.

Gesundheit. Das wünschen wir uns bis zum Ende. Manchmal braucht es trotzdem einen kleinen Besuch in der Apotheke oder eine Untersuchung in einer Praxis. Dabei begleiten wir unsere Bewohner*innen wenn gewünscht. Wir bieten einen Fahrservice an, holen Medikamente in der Apotheke ab und kümmern uns um alle, die krank sind. In manchen Lebensbereichen können wir im Alter auch dauerhaft Unterstützung gebrauchen. Dann organisieren wir die nötige Pflege.

Pflege. Wenn unsere Bewohner*innen Pflegebedarf haben, kooperieren wir mit einem professionellen Pflegedienst. Dieser kommt dann regelmäßig vorbei und unterstützt unsere Bewohner*innen, wo sie es brauchen. In der Zwischenzeit sind wir natürlich 24h am Tag für euch da. Wir beantragen auch gerne den Pflegegrad für euch und unterstützen im Antragsdschungel.





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